Kiefergelenksosteopathie

Kiefergelenksosteopathie

Kiefergelenksosteopathie

Kraniomandibuläre Dysfunktion (Craniomandibuläre Dysfunktion, CMD) ist ein Überbegriff für strukturelle, funktionelle, biochemische und psychische Fehlregulationen der Muskel- oder Gelenkfunktion der Kiefergelenke. Diese Fehlregulationen können schmerzhaft sein. Schmerzen können auftreten im Zahn-, Mund-, Kiefer-, Ohren- und Schläfenbereich – auch einseitig an der Halswirbelsäule, teilweise in die Arme ausstrahlend. Im engeren Sinne handelt es sich dabei um Schmerzen der Kaumuskulatur („myofaszialer Schmerz“), Verlagerungen der Knorpelscheibe im Kiefergelenk („Diskusverlagerung“) und entzündliche oder degenerative Veränderungen des Kiefergelenks („Arthralgie, Arthritis und Arthrose“).

Wirkungsweise
  • Die Aufgabe der Kiefergelenksosteophatie ist es, Bewegungseinschränkungen im Kiefergelenksbereich und dem umliegenden Gewebe im Mund-, Kiefer- und Gesichtsbereich zu diagnostizieren und zu behandeln. Diagnose und Therapie erfolgen mit spezifischen Techniken, die ausschließlich mit den Händen ausgeführt werden.